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| Fächer, möglicher Stundenplan, Schüleralltag |
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Individuelle Förderung |
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| Praktikum |
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Stundenplan
Im Stundenplan kommen folgende Fächer vor:
- Deutsch
- Mathematik
- Englisch
- Politik
- Religionslehre
- Sport
- Betriebswirtschaftslehre mit Rechnungswesen
- Informationswirtschaft (Datenverarbeitung, Textverarbeitung und Bürowirtschaft)
- Volkswirtschaftslehre
So könnte Euer Stundenplan aussehen:
| Zeit | Montag | Dienstag | Mittwoch | Donnerstag | Freitag |
| 08:00 - 08:45 |
Sport |
Rechnungs- wesen |
Bürowirtschaft |
Text- verarbeitung |
Englisch |
| 08:45 - 09:30 |
Sport |
Rechnungs- wesen |
Bürowirtschaft |
Religionslehre |
FREISTUNDE |
| 09:30 - 09:50 |
PAUSE |
PAUSE |
PAUSE |
PAUSE |
PAUSE |
| 09:50 - 10:35 |
Mathe |
Englisch |
Deutsch |
Volks- wirtschaftslehre |
Text- verarbeitung |
| 10:35 - 11:20 |
Mathe |
Englisch |
Daten- verarbeitung |
Mathe |
Politik |
| 11:20 - 11:40 |
PAUSE |
PAUSE |
PAUSE |
PAUSE |
PAUSE |
| 11:40 - 12:25 |
Deutsch |
Daten- verarbeitung |
- |
Betriebss- wirtschaftslehre |
- |
| 12:25 - 13:10 |
Deutsch |
Betriebs- wirtschaftslehre |
- |
Betriebss- wirtschaftslehre |
- |
Ein Tag aus Schülersicht
Am Mittwoch haben wir als erstes BüWi, dort lernen wir Betriebsabläufe zu organisieren, Karteien zu erstellen und Rechnungen Lieferscheine, Angebote, Bestellungen usw. zu schreiben. Danach haben wir Deutsch und dort beschäftigen wir uns mit der Erstellung von Bewerbungen, machen Grammatikübungen usw. Die nächste Stunde haben wir Datenverarbeitung und gehen ins Lernzentrum (LZ). Wir erlernen das Tabellenkalkulationsprogramm Excel. Im LZ haben wir aber auch ganz viele Lernprogramme, mit denen wir selbständig üben können.
Förderkonzept Handelsschule
Für dieses Förderkozept hat die Handelsschule 2006 den zweiten Preis beim bundesweiten Berufsschulpreis erhalten.

Die individuelle Förderung findet außerhalb der regulären Unterrichtszeit in der 7. und 8. Stunde im Lernzentrum des Berufskollegs statt und kann von allen freiwillig wahrgenommen werden. Verbindlich ist sie aber für diejenigen Schülerinnen und Schüler, die eine Klasse wiederholen müssen oder die aufgrund von nicht gemachten Hausaufgaben, Verspätungen und Fehlzeiten oder großen Wissenslücken Gefahr laufen die Versetzung oder den Abschluss nicht zu schaffen. Dabei ist die Arbeit am PC von besonderem Wert, lassen sich hier doch Aufgabentypen wieder und wieder so lange trainieren, bis sie verinnerlicht worden sind und als Basiswissen angesehen werden können.
Die Arbeit am PC ist aber auch im Hinblick auf Berufswahl und Bewerbung wichtig. So können die Schüler anhand von entsprechenden Programmen im Lernzentrum Eignungstests durcharbeiten, virtuelle Vorstellungsgespräche analysieren und ihre Bewerbungen perfekt gestalten. Zudem lassen sich dort Zusatzqualifikationen (z.B. EDV-Führerschein NRW) erwerben, die bei dem „Rennen um einen Ausbildungsplatz“ eine wichtige Hilfe darstellen. Die Teilnahme wird mittels eines LZ-Passes dokumentiert und in der schuleigenen Zeugnismappe als zusätzliche Maßnahme „Multi¬mediales Lernen“ bescheinigt, sobald eine bestimmte Stundenzahl erreicht wurde
Praktikum
Unmittelbar vor den Sommerferien wird in der Unterstufe der Handelsschule ein dreiwöchiges Betriebspraktikum veranstaltet. Ein weiteres Praktikum findet dann in der Oberstufe zum Halbjahreswechsel statt. Die Schülerinnen und Schüler absolvieren ihre Praktika zum Beispiel in einer Rechtsanwaltspraxis, beim Arzt, in einer Drogerie oder in einem Musikgeschäft. Das Praktikum soll dazu dienen, einen Einblick in die Berufswelt zu erhalten und vielleicht auch seinen zukünftigen Ausbildungsplatz zu finden. Das Praktikum wird von den Lehrerinnen und Lehrern der Handelsschule betreut. Es muss ein Berichtsheft geführt und fristgerecht abgegeben werden. Dass das Praktikum erfahrungsgemäß auch viel Spaß macht, zeigen die folgenden Bilder!

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